Was ist ein VPS und wann brauchst du einen?
Ein VPS ist dein eigener Server in der Cloud, mit voller Kontrolle. Du bekommst Root-Zugang, wählst dein Betriebssystem und installierst, was du willst. Das ist der Unterschied zu Shared Hosting, wo der Anbieter bestimmt, was läuft.
Wofür Leute einen VPS nutzen
Die häufigsten Fälle: eine Website oder ein Shop, der dem Webhosting entwachsen ist, ein Discord- oder Telegram-Bot, ein VPN für zu Hause, ein Git-Server oder CI-Runner, eine Testumgebung, oder ein Gameserver, den du selbst verwalten willst statt über ein Panel.
Was du können solltest
Sei ehrlich zu dir: ein VPS ist unmanaged. Updates, Firewall, Backups und Sicherheit liegen bei dir. Wenn du dich damit nicht befassen willst, sind Webhosting oder ein verwaltetes Gamepanel angenehmer. Bist du im Terminal zu Hause, gibt dir ein VPS für wenig Geld sehr viel Freiheit.
Was du bekommst
Unser Budget-VPS startet bei 2 €/Monat mit 2 GB RAM und NVMe-Speicher. Die Distribution wählst du bei der Bestellung — Debian, Ubuntu und weitere gängige Optionen — und hast binnen Minuten Root-Zugang.
Wenn du mehr brauchst
Stößt du an Grenzen, ist ein KVM VPS der nächste Schritt: eigener Kernel und die Möglichkeit, Windows zu betreiben. Wo Leistung garantiert sein muss, schaust du auf einen VDS mit zugewiesenen Ressourcen.