VDS gegen VPS: was heißt zugewiesen wirklich?

VDS gegen VPS: was heißt zugewiesen wirklich?

Der Unterschied zwischen VPS und VDS liegt in einem Wort: zugewiesen. Bei einem normalen VPS teilst du Rechenleistung mit anderen Kunden auf derselben Maschine. Bei einem VDS gehören die Ressourcen dir, ob du sie nutzt oder nicht.

Warum das zählt

In einer geteilten Umgebung kann sich dein Server langsamer anfühlen, obwohl deine eigene Last gleich blieb — dann ist jemand anders auf derselben Maschine beschäftigt. Für eine Testumgebung kein Drama. Für eine Produktionsdatenbank, einen gut besuchten Shop oder eine Anwendung, auf die Leute warten, zählt Vorhersehbarkeit mehr als der niedrigste Preis.

Wann du wechselst

Die meisten landen bei einem VDS, nachdem sie auf einem VPS schwankende Leistung erlebt haben. Zeigt dein Monitoring Ausschläge, die du nicht deinem eigenen Traffic zuordnen kannst, ist das das Signal.

Ein weiterer guter Grund: wenn Kunden oder Kollegen von deinem System abhängen und du Leistung nicht erklären möchtest.

Was du bekommst

Unsere VDS-Pakete starten bei 28 €/Monat mit 8 GB zugewiesenem Speicher, Premium-Hardware und NVMe. Du hast vollen Root-Zugang wie bei einem VPS — nur ohne Nachbarn.

Zu den VDS-Paketen