Satisfactory Server hosten: deine Fabrik bestimmt die Last
Satisfactory ist eines der Spiele, bei denen der Server nicht durch mehr Spieler schwerer wird, sondern durch das, was diese Spieler bauen. Eine Fabrik aus Tausenden Maschinen mit Bändern voller Teile wird laufend berechnet, auch wenn niemand hinsieht.
Deine Fabrik bestimmt die Last
Anfangs merkst du nichts. Doch sobald es Richtung Endgame geht — mehrere Produktionslinien, Zugnetze, Hunderte Konstruktoren — beginnt dein Server echte Arbeit zu leisten. Vier Spieler mit gewachsener Megafabrik fordern mehr als acht, die gerade angefangen haben.
Das heißt auch: planst du einen langlebigen Spielstand, wähle gleich etwas großzügiger. Später aufstocken geht, aber die Trägheit spürst du früher als gedacht.
Autosaves wachsen mit
Satisfactory speichert regelmäßig automatisch, und diese Dateien wachsen mit deiner Fabrik. Halte etwas Speicherplatz frei und räume alte Spielstände gelegentlich auf — oder überlass das den automatischen Backups.
Dedizierter Server
Satisfactory hat einen offiziellen dedizierten Server, du bist also nicht auf einen Host-Spieler angewiesen. Verwaltet wird er aus dem Spiel heraus: du verbindest dich mit der Serveradresse und stellst dort alles ein, inklusive Laden eines vorhandenen Spielstands.
Wie viel RAM
2 GB für eine junge Welt, 4 GB für eine ernsthafte Fabrik, mehr Richtung Endgame.