KVM VPS: eigener Kernel, Windows und wann du das brauchst

KVM VPS: eigener Kernel, Windows und wann du das brauchst

KVM-Virtualisierung funktioniert anders als containerbasierte Alternativen, und der Unterschied ist spürbar. Bei KVM bekommt dein Server einen eigenen Kernel — du betreibst faktisch eine vollwertige virtuelle Maschine statt eines abgeschotteten Teils eines geteilten Systems.

Was dir das konkret bringt

Du kannst Windows betreiben. Containervirtualisierung bindet dich an Linux, KVM nicht.

Du kannst den Kernel anpassen. Eigene Module laden, Kernelparameter ändern, Docker oder WireGuard ohne Einschränkungen des Hosts betreiben.

Bessere Isolierung. Was andere Kunden auf derselben Maschine tun, betrifft dich weniger.

Wann du das brauchst

Für eine einfache Website oder einen Bot reicht ein Budget-VPS. KVM wird interessant, sobald du Software betreibst, die tief ins System greift: Virtualisierung innerhalb deines Servers, VPN-Lösungen, bestimmte Datenbanken oder schlicht Windows-Anwendungen.

Unsicher? Fang mit Budget an und wechsle, wenn du an etwas stößt. Das ist günstiger, als von Anfang an zu viel zu nehmen.

Was du bekommst

Unser KVM-VPS startet bei 3,40 €/Monat mit NVMe-Speicher und vollem Root- oder Administrator-Zugang. Das Betriebssystem wählst du selbst, Windows eingeschlossen.

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