ARK Server hosten: warum deine Welt immer schwerer wird
ARK ist berüchtigt für schwere Server, und das liegt an einer Sache: die Welt merkt sich alles. Jeder gezähmte Dino, jedes Bauwerk und jede Kiste jedes Stammes bleibt bestehen — auch wenn niemand online ist. Dein Server simuliert also eine Welt, die nur wächst.
Warum ARK mit der Zeit schwerer wird
Ein frischer Server läuft leicht. Nach ein paar Monaten stehen Tausende Bauwerke und Hunderte gezähmte Dinos da, und der Unterschied ist deutlich. Wer einen ARK-Server länger betreibt, sollte regelmäßig aufräumen: verlassene Basen entfernen und inaktive Stämme löschen bringt mehr als ein Upgrade.
Jede Karte ist ein eigener Server
Das überrascht viele: The Island, Ragnarok, Aberration und die anderen sind getrennte Welten. Willst du mehrere Karten anbieten, zwischen denen Spieler reisen, betreibst du einen Cluster — mehrere Server, die Charaktere und Dinos teilen. Jede Karte braucht dann eigenen RAM.
Mods kosten vor allem Speicherplatz
ARK-Mods kommen aus dem Steam Workshop und werden automatisch geladen. Beliebte Packs sind umfangreich: rechne mit zig Gigabyte zusätzlich zur Basisinstallation. Bei ARK achtest du also auf RAM und Speicherplatz.
Wie viel RAM
- 2–4 GB: kleine Gruppe, Vanilla, frische Welt
- 6–8 GB: aktiver Server oder ein paar Mods
- 10 GB+: gewachsene Welt, viele Dinos, schwere Mods